Da steht er, der Geier. Majestätisch breitet er seine Schwingen aus. So bleibt er stehen und blickt durchs Freigelände. Auch die anderen Vögel beobachten ihr Territorium. Quo vadis, Bird? Ulu Braun wirft in Birds einen Blick auf das Leben von Vögeln in urbanen Lebensräumen.
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Ulu Braun

Ulu Braun, geboren 1976, lebt und arbeitet in Berlin und Lieksa, Finnland. Er studierte Malerei und Film in Wien, Helsinki und Potsdam. Seine hybriden Arbeiten bewegen sich zwischen Collage und narrativem Film und werden regelmäßig auf Filmfestivals und in Kunstinstitutionen gezeigt.
Pacific Vein (2024)
St. Mickeyland (2023)
Saturne (2022)
Das Glitzern im Barbieblut (2021)
Burkina Brandenburg Komplex (2018)
Die Herberge (2017),
Architektura (2015)
Birds (2014)
Forst (2013)
Westcoast (2009)
Die Flutung von Viktoria (2004)